Downwrighter, Textkorrektur, Lektorat, Ghostwriting: AGB
 
 

AGB

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<h2>Downwrighter: Freies
                Lektorat/Korrektorat/Ghostwriting </h2> 

§ 1. Allgemeines 

Die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Dienstleistungen, welche vom Büro DownWrighter (Freies Lektorat/Korrektorat/Ghostwriting), im Folgenden Auftragnehmer genannt, auf Basis einer Auftragserteilung für Kunden, im Folgenden Auftraggeber genannt, erbracht werden. Die AGB werden vom Auftraggeber per Auftragserteilung anerkannt. Sie sind für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung gültig. 

§ 2. Zustandekommen des Vertrags 

Der Vertrag ist zustande gekommen, wenn vom Auftraggeber der zu bearbeitende Text dem Auftragnehmer zugestellt oder der Auftragnehmer vom Auftraggeber mit dem Verfassen eines Textes beauftragt wurde und der Auftragnehmer den Auftrag angenommen sowie die Auftragsannahme dem Auftraggeber gegenüber in schriftlicher, elektronischer oder fernmündlicher Form bestätigt hat. 

§ 3. 

Leistungen 

Für die vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen gilt, wenn nichts anderes vereinbart wurde, Folgendes: 

3.1. Textkorrektorat 

Die Leistung des Textkorrektorats beinhaltet die Kennzeichnung und Verbesserung von orthographischen und grammatikalischen Fehlern sowie Fehlern der Zeichensetzung im Text des Auftraggebers durch den Auftragnehmer und zwar so, dass Veränderungen, Vorschläge und Korrekturen für den Auftraggeber deutlich erkennbar und nachvollziehbar sind. Dabei verpflichtet sich der Auftragnehmer, die Anzahl der Fehler im zu bearbeitenden Text des Auftraggebers nach Möglichkeit zu minimieren. 

3.2. Lektorat 

Die Leistung des Lektorats beinhaltet die Leistung des Textkorrektorats. Außerdem umfasst sie die Überprüfung von Stil, Ausdruck, Wortwahl und logischem Zusammenhang sowie im Falle des Fachkorrektorats die Überprüfung von sachlichen und inhaltlichen Aussagen und Zusammenhängen. Damit in Verbindung stehende Anmerkungen, Veränderungen und Vorschläge werden für den Auftraggeber in nachvollziehbarer und erkennbarer Weise gekennzeichnet. 

3.3. Ghostwriting 

Die Leistung des Ghostwritings beinhaltet das Verfassen eines Textes durch den Auftragnehmer nach Vorgaben des Auftraggebers. Das Urheberrecht des entsprechenden Textes besitzt der Auftragnehmer. Im Rahmen des Ghostwritings vom Auftragnehmer verfasste Texte wissenschaftlichen Inhalts werden dem Auftraggeber als Muster bzw. Vorlagen überlassen und dürfen vom Auftraggeber nicht als eigenständige Leistung gekennzeichnet oder veröffentlicht werden. Insbesondere prüfungsrelevante Leistungen betreffend wird der Auftraggeber ausdrücklich auf seine Verpflichtung hingewiesen, sämtliche von ihm zum Erstellen der prüfungsrelevanten Leistungen in Textform verwendeten Quellen als solche zu kennzeichnen und nachzuweisen. 

§ 4. Haftung für Mängel/Beanstandungen 

Der Auftragnehmer haftet ausschließlich bei nachgewiesenermaßen grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Der Haftungsbetrag beläuft sich maximal auf die Höhe des Rechnungsbetrages, in keinem Fall darüber hinaus. Eine Haftung für eventuelle Folgeschäden oder mittelbare Schäden wird ausgeschlossen. Insbesondere übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung für Schäden infolge fehlerhafter Korrektur oder Verzögerungen der Auftragsausführung, insofern diese auf Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Unrichtigkeiten der Auftragserteilung zurückgehen. Etwaige Mängel der Auftragsbearbeitung müssen vom Auftraggeber innerhalb von vierzehn Tagen nach Fertigstellung und Weitergabe der Auftragsunterlagen an den Auftraggeber in schriftlicher oder elektronischer Form von diesem begründet erläutert und nachgewiesen werden. Nach Ablauf dieser Frist von vierzehn Tagen gilt ansonsten die Auftragsbearbeitung als akzeptiert. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Textkorrekturen nach bestem Wissen und Gewissen mit größtmöglicher Sorgfalt vorzunehmen, mit dem Ziel, die Fehlermenge im Text, der Gegenstand der Auftragserteilung ist, so weit wie möglich zu verringern. Dabei wird eine Garantie für völlige Fehlerfreiheit ausgeschlossen. Ferner erkennt der Auftraggeber ausdrücklich an, dass eine besonders große Menge an Fehlern grammatikalischer, orthographischer Art oder der Zeichensetzung im Text, welcher Gegenstand der Auftragserteilung ist, die Auftragsbearbeitung insofern erschweren kann, dass das Ergebnis noch eine gewisse Menge an Fehlern beinhalten kann. Enthält der vom Auftragnehmer fertig bearbeitete und dem Auftraggeber zugestellte Text schwer wiegende Mängel und hat der Auftraggeber diese innerhalb der oben genannten Frist von vierzehn Tagen nach Zustellung in hinreichender Form nachgewiesen, so ist der Auftraggeber berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und der Auftragnehmer verliert nach Maßgabe der Bedeutung der Mängel die entsprechenden Honoraransprüche. Korrekturen von Stil, Ausdruck oder Wortwahl durch den Auftragnehmer sind in jedem Fall als Vorschläge aufzufassen und müssen vom Auftraggeber selbst überprüft und einer Wertung unterzogen werden, in dem Sinne, dass die Entscheidung über die Übernahme oder das Verwerfen solcher Vorschläge beim Auftraggeber liegt. Eine Haftung für Korrekturen von Stil, Wortwahl oder Ausdruck ist daher ausgeschlossen. 

§ 5. Lieferung 

Die Lieferung der vom Auftraggeber fertiggestellten Texte erfolgt auf demselben Weg wie die Zustellung der in Auftrag gegebenen Ursprungstexte, sei es in schriftlicher oder digitaler Form. Die Lieferung erfolgt unmittelbar nach Abschluss der Auftragsbearbeitung. Für die Einhaltung von Bearbeitungsfristen sind die beiderseitigen schriftlichen oder elektronischen (etwa per E-Mail) ausgemachten Termine maßgeblich. Sind die Texte an den Auftraggeber in nachprüfbarer Form abgeschickt worden, so gilt die Lieferung als erfolgt. Verzögerungen der Bearbeitung infolge verzögerter Bereitstellung von benötigten Unterlagen durch den Auftraggeber können eine Lieferverzögerung bewirken und heben für die Dauer der vom Auftraggeber verursachten Verzögerung die Vertragsbindung für den Auftragnehmer auf. Dies gilt ebenfalls für das Einwirken höherer Gewalt auf den Bearbeitungs- oder Liefervorgang. Als höhere Gewalt gelten unvorhersehbare technische Defekte und sonstige Ereignisse, deren Eintreten den Bearbeitungs- oder Liefervorgang nachhaltig behindern oder verhindern kann und deren Eintreten trotz sorgfältiger Einhaltung aller für den Auftragnehmer entstandenen Verpflichtungen nicht abgewendet werden kann. Im Falle des Eintretens von Umständen höherer Gewalt verpflichtet sich der Auftragnehmer, unverzüglich den Auftraggeber darüber in Kenntnis zu setzen. 

§ 6. Honorare und Preise 

Honorare und Preise des Auftragnehmers sind freibleibend. Im Falle einer Auftragstellung wird vom Auftragnehmer ein kostenloser Kostenvoranschlag für den Auftraggeber erstellt und diesem schriftlich oder elektronisch (per E-Mail) zugesandt. Der Kostenvoranschlag berücksichtigt Art und Umfang der Bearbeitungsleistung sowie den zu erwartenden Zeitaufwand für die Bearbeitung. Erst nach dem Zustandekommen einer beiderseitigen Geschäftsvereinbarung werden von Seiten des Auftragnehmers Honorarforderungen erhoben. 

§ 7. Zahlung 

Eine Rechnungsstellung erfolgt unmittelbar nach Beendigung des Auftrags. Die Rechnung wird dem Auftraggeber schriftlich auf dem Postweg oder in digitaler Form zugesandt. Die in Rechnung gestellten Honorarforderungen sind sofort und ohne Abzug fällig und sollen spätestens binnen sieben Tagen nach Eingang der Rechnung beglichen werden. Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, eine adäquate Vorschusszahlung zu verlangen, bei Privatpersonen oder Personen mit Wohnsitz im Ausland auch eine vollständige Vorauszahlung. Ferner behält der Auftragnehmer sich vor, im Falle von Zahlungsverzug des Auftraggebers rechtliche Schritte einzuleiten sowie Mahngebühren zu erheben. 

§ 8. Diskretionspflicht/Vertraulichkeit 

Der Auftragnehmer ist zu Diskretion und Vertraulichkeit bezüglich sämtlicher Dokumente, Texte oder Daten des Auftraggebers verpflichtet, und zwar zeitlich unbegrenzt über den Zeitraum der Auftragsbearbeitung hinaus. Infolge der Unwägbarkeiten von Telekommunikation oder elektronischer Datenübermittlung (per E-Mail) kann der Auftragnehmer jedoch das Zugreifen Dritter auf vertrauliche Dokumente, Texte oder Daten nicht zur Gänze ausschließen. Im Fall eines solchen Zugriffs Dritter auf Daten des Auftraggebers trägt der Auftragnehmer keinerlei Haftung. 

§ 9. Schlussbestimmungen 

Sind oder werden Teile dieser Bestimmungen ganz oder zum Teil rechtlich unwirksam, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Berlin. Für sämtliche Rechtsbeziehungen zwischen dem Auftragnehmer und Auftraggebern gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Stand: November 2012
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